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Liebe fließen lassen

Wenn ich mit unseren Kindern so wie heute beim Skitraining, auf der Fageralm Ski fahren gehe ist dies für mich Genuss pur. Es gibt selten ein Skigebiet welches noch so unberührt ist. Eine Landschaft wo auch die Naturwesen noch so gegenwärtig sind. JA – Naturwesen, für mich gibt es sie. Die Bewohner & Hüter unserer Wälder, Wiesen, Seen und Berge. Sie sind für mich besonders beim Skifahren sehr präsent. Jedes Mal, wenn ich das erste Mal mit dem Lift an einem Skitag hinauffahre, bitte ich die Naturwesen um ihren Schutz für mich und meine Familie, dass wir den Skitag genießen können, viel Spaß haben und wieder gesund im Tal ankommen. Als Dank dafür, dass sie so auf uns achten, sende ich ihnen meine Liebe, und bin so dankbar für den riesen großen Kraftplatz den wir einfach so zur Verfügung gestellt bekommen.

Ich entschuldige mich auch oft bei ihnen, weil wir Menschen so sorglos mit unserer Natur umgehen. Wo es grade passt entsorgen wir unseren Müll, und sind oft einfach unachtsam mit unserer Mutter Erde. Es ist zwar gerade Winter, aber trotzdem ist es mir wichtig... habt ihr schon mal darüber nachgedacht wie lange eine Blume braucht um zu wachsen, und dann wird sie einfach so – weil es grade lustig ist ausgerissen und ein paar Meter weiter wieder weggeschmissen.  Es ist doch so viel schöner diese Vielfalt an Blumen mit dem Auge zu betrachten. Und wenn wir dann mal einen wunderschönen Blumenwiesenstrauß mit nach Hause nehmen, können wir doch auch einfach danke dafür sagen oder? Mach dir bewusst welch großes Geschenk wir erhalten haben, wir können hinausgehen und haben Luft zum Atmen.

 

Bei einem Wochenendseminar wo es um genau diese Naturwesen ging, hat uns der Vortragende - Franz, welcher sehr hellsichtig ist und die Naturwesen gut wahrnehmen kann folgende Geschichte erzählt: (in Kurzform)

 

Er war Ski fahren in einem Gebiet wo er sehr gerne hinfuhr. In diesem Skigebiet gab es eine Stelle wo neuerdings sehr oft Unfälle passierten. Immer wieder – einfach so ohne Grund stürzten dort Skifahrer. Als Franz dorthin kam nahm er einen Gnom war, der immer wieder, wenn jemand vorbei fuhr seinen Fuß stellte und der Skifahrer lag da. Dieser Gnom fand das ziemlich witzig. Als Franz mit ihm zu sprechen begann, erzählte er ihm, dass einfach so eine Piste über sein Zuhause im Wald gebaut wurde und er deshalb sehr zornig und wütend ist. Franz erklärte ihm, dass dies jedoch auch kein Weg ist – und sie einigten sich, dass der Gnom übersiedelt. Seitdem geschehen dort keine Unfälle mehr. Diese Geschichte hört sich an wie aus einem „Fantasyfilm“ oder ?

Spüre für dich nach - ob du es glauben kannst, dass es diese Wesen gibt? Wenn nicht ist es auch ok - dann ist dies deine Wahrheit und das ist ganz wichtig, dass du deiner Intuition folgst.

 

Auch wenn du die Geschichte im Moment noch nicht glauben kannst, schenke unseren Bäumen, Wiesen und Wäldern tagtäglich einfach ein wenig mehr von deiner Liebe. Wenn jeder von uns das in seinen Alltag einbaut, können wir so viel Licht in unsere Welt bringen. Denn im Endeffekt sind wir Menschen ganz klein, das hat uns die Natur im letzten Sommer sehr deutlich gezeigt. Wenn jeder im Kleinen ein wenig zu verändern beginnt, können wir so viel schaffen. Jeder von uns wünscht sich einen Platz zur Erholung, zum Krafttanken…. – fang jetzt damit an in diesem Augenblick, nicht morgen.

 

Ich mache es so: ich atme tief ein und wieder aus und gehe mit meinen Gedanken in mein Herz, dass von innen nach außen zu strahlen beginnt. Du kannst dies auch mit einer Farbe verstärken – nimm die erste Farbe an die du denkst. Denke nicht nach wie das funktioniert, tu es einfach. Lass aus deinem Herzen pure Liebe fließen – zu den Tieren, Bäumen, unseren Planeten Mutter Erde -  zu wem und was auch immer du möchtest. Du kannst die Liebe natürlich auch anderen Menschen schicken. Gerade jetzt in dieser herausfordernden Zeit braucht jeder ein wenig Liebe. Zweifle nicht daran ob es ankommt, du kannst nichts falsch machen.

 

Genau in dem Moment wo du das liest, sende ich dir aus meinem Herzen ganz viel Liebe, von HERZ – zu HERZ

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Birgit (Samstag, 09 Dezember 2017 14:50)

    Es ist mir ein Vergnügen deine Zeilen zu lesen, liebe Elisabeth. Behutsam und sehr feinfühlig hast du mich damit wieder ein Stück näher in die Achtsamkeit geführt. Es braucht schon ab und zu ein Innehalten und Hinspüren. Auch für mich ist dazu die Natur ein wundervoller Kraftplatz zum Erden.
    Danke auch für unser letztes Telefonat, wo du für mich im Morphischen Feld gelesen hast und ich mich danach wieder liebevoller betrachten konnte.

    Von Herz zu Herz,
    Birgit